GANZ AKTUELL

Bezirksbeirat Rohrbach tagt

… am Dienstag, 04.11.2014, um 18:00 Uhr, Bethanien-Lindenhof-Seniorenwohnanlage, Kultursaal, Franz-Kruckenberg-Straße 2, 69126 Heidelberg

Tagesordnung der öffentlichen Sitzung

  • Begrüßung und Informationen für die Arbeit im Bezirksbeirat
  • Bürgerfragestunde
  • Evaluierung der 2009 im Rahmen des Arbeitskreises Rohrbach-Süd beschlossenen und zwischenzeitlich umgesetzten Maßnahmen zur Verbesserung der verkehrlichen Erschließung des Gewerbegebietes Rohrbach-Süd
  • Verlängerung der Sickingenstraße zur Entlastung der Felix-Wankel-Straße
  • Busanbindung des Nahversorgungszentrums mit der Buslinie 28 in Rohrbach
  • Verschiedenes - Benennung der Vertretung im Entwicklungsbeirat Konversion

IBA lädt ein zum dialogischen Spaziergang
durch Rohrbach und Kirchheim

Zum Jahresabschluss lädt die Internationale Bauausstellung ein zum Spaziergang: IBA_LOCAL No.7. Dieser führt durch Rohrbach und Kirchheim, durch alte und neue Quartiere, gewachsene Ortskerne und jüngst gestaltete Dorfplätze.

IBA-Chef Michael Braum und der kuratorische IBA-Leiter Carl Zillich wandern gemeinsam mit dem Kuratoriumsmitglied Rolf Stroux und der Architekturkritikerin Ursula Baus sowie dem Heidelberger Bildhauer Matthis Bacht zu Bildungs- und Wissensorten in den zwei Stadtteilen. Auf der Route liegen Schulen und Quartierstreffs, Bürgerzentren und Konversionsflächen. Dabei geht es um Schulen und ihre Vernetzung im Stadtteil genauso wie um Orte der Kommunikation und der informellen Treffpunkte. Abschließend diskutiert man mit den Spaziergängern sowie Hans-Jürgen Fuchs und Jörn Fuchs von den zwei Stadtteilvereinen, was die IBA in Rohrbach und Kirchheim bewirken kann.

Begleitet wird der Spaziergang von vier Mitgliedern des HardChors – Peter Antony, Bernhard Bentgens, Bernhard Heuvelmann und Peter Saueressig bitten an verschiedenen Orten auf der Route zum Gesang.

Rohrbach und Kirchheim anders sehen
Ein dialogischer Spaziergang
Samstag, 08.11.2014, 14 – 18 Uhr
Start: Eichendorffschule, Heidelberger Straße 61 

Martinszug in Rohrbach

Am Dienstag, dem 11. November, dem St. Martinstag, findet wie alle Jahre in Rohrbach der traditionelle Martinszug statt.

In diesem Jahr startet der Martinszug im Quartier am Turm. Aufstellung ist ab 17.30 Uhr im Helaweg 30 bei der Kleinen Pusteblume.

Pünktlich um 18 Uhr setzt sich der Zug in Bewegung, angeführt von St. Martin zu Pferde. Mit musikalischer Begleitung des Rohrbacher Spielmannsvereins und einer weiteren Kapelle ziehen dann kleine und große Kinder mit ihren Laternen durch den Ort und singen Martins- und Laternenlieder. Unter Mitwirkung des Kleintierzuchtvereins, der eine Martinsgans artgerecht in einem Großkäfig auf einem Leiterwagen mitführt, wird der Zug von Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr und des Jugendrotkreuz begleitet.

Der Weg führt vom Helaweg über die Heinrich Fuchs-, Rathaus-, Herrenwiesenstraße zum Platz vor der Eichendorffschule. Dort halten die Mitglieder von Vorstand und Beirat des Stadtteilvereins für jedes Kind mit Laterne ein Martinsmännele bereit. Zum  Aufwärmen bietet der Spielmannsverein Glühwein und heißen Tee an.

Alle Kinder aus dem Stadtteil Rohrbach sind mit ihren Eltern und Großeltern dazu recht herzlich eingeladen.

Kinderbeauftragte/-r für Rohrbach gesucht

Für den Rohrbacher Bezirksbeirat wird noch eine/n Kinderbeauftragte/-n als Anwalt für unsere Jüngsten gesucht. In jedem Heidelberger Stadtteil gibt es zwei ehrenamtliche Kinderbeauftragte. Ihr Auftrag ist es, als Bindeglied zwischen dem Stadtteil und der Verwaltung zu fungieren. „Antennen vor Ort“, nennt sie Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner, weil sie durch ihre Nähe zu den Menschen im Stadtteil sowie durch ihre Ortskenntnis ein wichtiger Partner für die Verwaltung sind. Die Kinderbeauftragten erkennen, wo dringender Handlungsbedarf im Stadtteil besteht.
Schwerpunkte ihrer Arbeit sind sichere Verkehrswege, Spielflächen- und Freizeitangebote, sowie die familienfreundliche Stadtentwicklung. Die Kinderbeauftragten stehen für alle großen und kleinen Bewohner/-innen ihres Stadtteils zum Gespräch bereit.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei den Sitzungsdiensten im Rathaus, Marktplatz 10, 69117 Heidelberg, Telefon: 06221 58-10010, Mail: 01-sitzungsdienste@heidelberg.de.

Gedenkveranstaltung
zur Zerstörung der Synagoge in Rohrbach

Stadtteilverein und punker laden herzlich ein zu einer Gedenkveranstaltung zur Zerstörung der Synagoge in Rohrbach

Einladungskarte

Programm

  • Begrüßung: Hans-Jürgen Fuchs, Vorsitzender des Stadtteilvereins
  • Kurzvortrag: Claudia Rink „Juden in Rohrbach”
  • Gedanken: Rabbiner Janusz Pawelczyk-Kissin
  • Gedichtvortrag: Michael Buselmeier
  • Gang zum Gedenkstein auf dem Rathausplatz
  • Verlesung der Namen der Rohrbacher Juden
  • Gelegenheit zum Austausch im kleinen Rathaussaal bei Wein und Berches

9. November 2014, 16:00 Uhr
Altes Rathaus Rohrbach, Rathausstraße 43

rorgespräch mit Oberbürgermeister Dr. Würzner

Blick auf die Gesprächsrunde

In der Reihe rorgespräch boten der Stadtteilverein Rohrbach und der punker e.V. Bürgerinnen und Bürgern Gelegenheit im kleinen Rahmen mit dem Heidelberger Oberbürgermeister Dr. Würzner ins Gespräch zu kommen. Im Mittelpunkt standen nicht nur Rohrbacher Themen, sondern auch Fragen zu anderen Bereichen wie Stadt am Fluss, Kongresszentrum und Landschaftspark (samt Baggersee) am ehemaligen Flughafen im Pfaffengrund. Das Gespräch wurde moderiert von Bernd Frauenfeld, Gerhard Peters und Hans-Jürgen Fuchs.

Und obwohl der OB-Wahlkampf mangels Gegenkandidaten nicht unbedingt sehr spannend ist, kamen 40 – 50 Interessierte zu einer sachlichen und auch unterhaltsamen Veranstaltung. Einen ausführlicheren Bericht werden Sie bald bei den punkern finden.

Hier schon einmal ein paar Bildimpressionen …

Rainer Motz, genannt „Munke”

Portraitfoto des Malers„Er hat Farbe in unser Leben gebracht” heißt ein gerade erschienenes Buch von Eberhard Dziobek und Jörg Hrdina über den Rohrbacher Maler Motz Munke. Eberhard Dziobek, der in Rohrbach lebt möchte damit „auf das Werk eines originären Künstlers aufmerksam machen, der sein Leben gleichermaßen aus der Mitte der dörflichen Gemeinde Rohrbach wie an ihrem Rand lebte.” Und er möchte mithelfen, die Erinnerung an den Künstler zu bewahren, der das Ortsbild Rohrbach mit geprägt hat, aber den Menschen heute kaum noch bekannt sein dürfte. „Seine Zeitgenossen und Auftraggeber sind in vorgerücktem Alter, und manche seiner Bilder fangen an zu vergleichen” schreibt Eberhard Dziobek, „dabei sind Sie ein Schatz, um den die Rohrbacher von vielen anderen Ortsteilen und Gemeinden beneidet würden – wenn sie mehr Beachtung fänden.”

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