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(Keine) Plakatierung in den Stadtteilen

Wahlplakate am Rohrbach Markt

von Hans-Jürgen Fuchs
Ich habe etwas gegen Nörgler. Menschen, die an allem etwas auszusetzen haben und nie zufrieden sind. Aber manchmal ist es notwendig, selbst zum Nörgler zu werden. So zum Beispiel bei der Neuordnung der Plakatierung in Heidelberg. Da gab es eine Verordnung, die faktisch den Vereinen vor Ort das Plakatieren verboten. Zweieinhalb Jahre lang galt diese – nun soll es eine Neuordnung geben.
Die erste Fassung dieser Neuordnung lehnten wir im Stadtteilverein massiv ab, mit der Folge, dass nahezu alle Gemeinderatsfraktionen Änderungsvorschläge in die Sitzung des Ausschusses für Bildung und Kultur einbrachten. Am weitesten ging der Vorschlag der SPD Fraktion, der dann auch angenommen wurde. Die Stadt liegt deshalb nun einen veränderten Entwurf für die Plakatierungsverordnung vor. Diese greift nahezu alle Vorschläge des SPD-Antrags und damit der Stadtteilvereine auf. So wird zum Beispiel der Nutzerkreis für die stadtteilbezogenen Netze deutlich ausgedehnt und auch die Anzahl der Plakate wird deutlich erhöht. Können wir also mit der geplanten Neuregelung zufrieden sein?
Wie gesagt, ich mag keine Nörgler. Und in der Regel muss man sich auch mit Kompromissen zufrieden geben. Aber manche Kompromisse sind faul und enthalten ein kleines Element, was dazu führt, dass der Kompromiss insgesamt entwertet wird. Und das ist meines Erachtens weiter Neufassung der Neuregelung der Fall.
Die Vorlage der Stadt ist hier ein wenig unklar, aber es sieht so aus, dass sie weiterhin darauf besteht, dass die Vereine vor Ort für die Plakatierung von der Stadt angeschaffte, spezielle mobile Doppelplakatsständer nutzen müssen. Im SPD-Antrag heißt es: „Die Plakatierungserlaubnis gilt bis zum Din A1-Format … Die Plakatierungserlaubnis umfasst Ständer oder gehängte Plakate.” In der städtischen Neu-Vorlage steht dagegen „Die mobilen Plakatträger umfassen jeweils zwei Plakate in der Größe DIN A2.”
Diese Plakatständer sollen irgendwo gelagert werden, wo lässt die Vorlage offen. Die plakatierenden Vereine müssen dann die Plakatsständer abholen und sie selbst an klar definierten Stellen aufhängen. Und zwei Wochen später wieder abhängen zurückbringen. 15 bis 30 Plakatständer. Da reicht kein ormaler PKW, geschweige denn ein Fahrradanhänger, mit dem wir früher die Plakatpappen transprtiert hatten.
Während also die großen Veranstalter ihre Plakate direkt an die Plakatierfirmen liefern lassen und im Anschluss nur eine Rechnung zahlen, sollen die kleinen Akteure vor Ort die Plakatsständer jedesmal neu abholen, hängen, abhängen und zurückbringen. Und dafür noch eine Gebühr zahlen. Fazit: Auch die Neuregelung der Neuregelung ist nur äußerst schwer handhabbar. Sie schafft das Problem nur scheinbar aus der Welt. Kaum ein Verein wird diese regelung nutzen und in ein, zwei Jahren wird man sagen, wir benötigten die Plakatierungsmöglichkeiten ja gar nicht. Durch eine kleine Änderung wird so der Wille der Gemeinderatsfraktionen ausgehebelt und die neue Lösung bleibt die alte Plakatierungsverhinderungsverordnung.

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Bürgerplakette 2017

Jedes Jahr ehrt die Stadt Heidelberg besonders verdiente Ehrenamtliche mit der Bürgerplakette. Immer sind auch Menschen aus Rohrbach dabei. Dieses Mal erhielt Wolfgang Späth die Bürgerplakette für seine jahrzehntelange ehrenamtliche Tätigkeit unter anderem im Stadtteilverein, hier vor allem im Museumsteam, und im evangelischen Männerverein. Gewürdigt wurde auch sein Einsatz beim Festumzug im Rahmen der 1250-Jahrfeiern. Wolfgang Späth bedankte sich für die Ehrung und nutzte die Gelegenheit, die Anwesenden zum Rohrbacher Weihnachtsmarkt einzuladen und auf den nächsten Öffnungstag des Heimatmuseums hinzuweisen.

Auch Hans-Jürgen Fuchs, Vorsitzender der Rohrbacher Stadtteilvereins, erhielt die Bürgerplakette. In der von OB Würzner verlesenen Begründung wurde auf seine jahrzehntelange Arbeit für Rohrbach, das auch dadurch einen großen Aufschwung erlebt habe, hingewiesen. Erwähnt wurden unter anderem die Gründung und Führung des punker und die Planung und Durchführung des „grandiosen” Stadtteiljubiläums.

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Gruppenfoto der Geehrten

BALSAMICO live beim rohrbacherherbst

Gruppenbild der Band

Peter Saueressig und Band mit neuem Album „Balsamico Music“ am 8.12.2017 im „Roten Ochsen“

„Balsamico Music“ - so heißt das neue Solo-Album des Songwriters und Sängers Peter Saueressig alias „Balsamico.“ Der gebürtige Heidelberger hat auf seiner vierten Solo-CD scheinbar gegensätzliche Einflüsse zu einem eigenen Sound verarbeitet - von lupenreinen Popsongs im Stil der Sixties über groovigen Rock bis hin zu überraschenden Wechseln ins Klassik- oder Jazzfach. Produzent des Albums ist der in Heidelberg lebende britische Musiker, Komponist und Arrangeur Peter Antony.

Kennzeichen von „Balsamico Music“ sind der Ohrwurmcharakter der Lieder, der ausgefeilte Harmoniegesang sowie Peter Saueressigs unverwechselbare balsamische Stimme.

Zahlreiche Musiker und Sänger aus der Region sind auf dem Album zu hören, unter anderem Andreas „Doc“ Kraus (Bass), Dominique Mayr (Schlagzeug), Matthias Dörsam (Saxofon), Julia Vardigans (Cello) und der Heidelberger HardChor.

Am Freitag, 8. Dezember, 20:00 Uhr, kehrt Peter Saueressig, der in Rohrbach aufwuchs, in den „Roten Ochsen“ zurück. Hier feierte er einst einen seiner ersten Auftritte als Rocksänger . Im Rahmen des „rorbacherherbst“ stellt er nun gemeinsam mit seiner Band die Songs der CD vor. Mit dabei sind: Peter Antony (keyboards, Gesang), Jenny Badal (Gesang), Tom Beisel (Schlagzeug, Gesang), Bernhard Bentgens (Bass, Gesang) und  Julian Gramm (Gitarre).

Karten zu 15 Euro gibt es ab Montag, 27.11 im Vorverkauf bei der Schreibwaren Hoffmann, der Eichendorff-Buchhandlung sowie dem Quartiersmanagement Hasenleiser. Außerdem können Reservierungen unter vorverkauf@derpunker.de vorgenommen werden (Reservierte Karten sind bis 19:15 Uhr an der Abendkasse abzuholen)

Der Rohrbachkalender 2018

Motiv aus dem Kalender Jetzt gibt es ihn wieder, den Rohrbachkalender für das neue Jahr. 12 Monate – 12 Rohrbacher Motive. Der Kalender kostet 9,50 Euro. 1,50 Euro davon fließen an den Stadtteilverein …

Erhältlich ist der Rohrbachkalender 2018 u. a. in der Bäckerei Rodemer, bei der Eichendorffbuchhandlung, bei Schreibwaren Hoffmann, Immobilien Emig, in der Linden-Apotheke und bei Blumen Pfefferkorn in der Heinrich-Fuchs-Straße.

 

Ein Veranstaltungsraum für Rohrbach

In absehbarer Zeit wird das Hospital in Rohrbach umgebaut werden. Dann wird wieder Leben einkehren … auch kulturelles. Die Organisationen, die künftig das Gelände auch kulturell nutzen möchten, Stadtteilverein, Collegium Academicum, Montessori Zentrum, Lebenshilfe und der punker wenden sich nun mit der Forderung an die Stadtverwaltung und die Fraktionen des Gemeinderats, im Hospitalgelände tatsächlich den dringend in Rohrbach benötigten Raum für Veranstaltungen zu schaffen, der durch die bisherigen Planungen für das Gelände bereits avisiert wurde.

Das Theater im Hospital

Hier lesen Sie den Brief der Organisationen …

WLAN am Rathaus jetzt einfacher zugänglich

Heidelberg bietet eines der größten öffentlichen und kostenlosen WLAN-Netze in Deutschland: Bürgerinnen und Bürger, Besucher und Studierende, Touristen und Geschäftsreisende können an über 170 Standorten im gesamten Stadtgebiet ganz einfach im Internet surfen. In Rohrbach hat der Stadtteilverein gemeinsam mit der Stadt am Alten Rathaus einen offenen Zugang ermöglicht. Die Stadt hat die Infrastruktur zur Verfügung gestellt, der Stadtteilverein zahlt die laufenden Kosten.

Das alte Rathaus

Bisher war der Zugang nur nach einer kurzen aber relativ umständlichen Prozeduren möglich. Nun aber kann, nach der Abschaffung der Störerhaftung, das WLAN-Netz „Heidelberg4you“ noch einfacher und schneller mit nur zwei Klicks genutzt werden: Interessierte wählen einfach im Umfeld eines der rund 50 Standorte das WLAN-Netz „Heidelberg4you“ auf ihrem Smartphone oder Tablet an, zum Beispiel am Alten Rathaus in Rohrbach. Anschließend öffnet sich eine Begrüßungsseite, auf der Nutzer die Verbindung mit dem offenen Netzwerk starten – damit wird der Zugang zum Internet hergestellt. Nutzer werden anschließend an allen WLAN-Standorten der Stadt Heidelberg („Heidelberg4you“) und der Universität Heidelberg automatisch mit dem Internet verbunden. Mit zusammen rund 170 WLAN-Standorten im gesamten Stadtgebiet bieten die Stadt und die Universität Heidelberg seit Anfang des Jahres dank einer Kooperation gemeinsam eines der größten öffentlichen und kostenlosen Netzwerke in Deutschland an.

Das WLAN-Netz „Heidelberg4you“ kann zeitlich unbegrenzt genutzt werden. Die Stadt Heidelberg plant bereits die Erschließung weiterer WLAN-Standorte im Stadtgebiet.

 

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